Ehrung der Schulweghelfer durch die Kreisverkehrswacht:

Unfallquote bleibt bei  0

 

„Den zahlreichen Schulweghelfern und –helferinnen haben wir es zu verdanken, dass beim Überqueren der Straßen an den Schulen durch deren gewissenhaften und täglichen Einsatz bei Wind und Wetter die Unfallquote bei 0 bleiben konnte,“ freute sich Hermann Pfeifer, Vorsitzender der Kreisverkehrswacht, bei der Begrüßung anlässlich des Dankessens in Schwarzach bei Xaver Pfister.

 

Besondere Anerkennung und den Dank der Kommunen sprachen den Helferinnen aus Landrat Willibald Gailler, die Bürgermeister Guido Belzl, Pyrbaum, und Alexander Dorr, Freystadt. Zusammen mit den engagierten aktiven Mitgliedern der Verkehrswacht und den Polizeibeamten würden sie in beispielhaftem Einsatz für die Verkehrssicherheit der vielen Schülerinnen und Schüler an den Überwegen vor den Schulen sorgen und trügen damit keine geringe Verantwortung.

 

Unisono stellten alle Redner einschließlich der Organisatorin des Abends, Petra Traboulsi, mit Sabrin Traboulsi und den langjährig Tätigen, Erwin März und Siegfried Wohlmann, fest: „Die Sicherheit im Verkehr wäre in diesem speziellen Bereich ohne die hervorragend erfüllte Aufgabe des Schutzes der Kinder nur sehr ungenügend gewährleistet“, was auch den Ehrengast, Richter Rainer Würth, besonders freute. Bernd Glas, Busunternehmer, steuerte aus Überzeugung zu den Erfolgen aus seiner Sicht besonderen Dank bei.

 

Schließlich erfuhr auch Herbert Nedo, pensionierter Polizeibeamter und schulender „Toter – Winkel – Aufklärer“ an den Schulen für seine ausgezeichnete Übermittlung der besonderen Gefahrenquelle große Anerkennung allseits.

 

Den Höhepunkt bildete die Verabschiedung von langjährigen Schulweghelferinnen, die übrigens den alljährlichen gemeinsamen Ausflug – heuer Kelheim und Weltenburg -  nicht mehr missen wollen: Drei Jahre im Dienst war Kirstin Brandl, vier Christine Bayer und acht Silke Kneißl, alle Rengersricht, und gar 18 Jahre lang Frieda Nerreter, Pyrbaum. Als Zeichen des tief empfundenen Dankes erhielten sie von Hermann Pfeifer als auch von Guido Belzl ein würdiges Präsent.